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News 2013

15.02.2019 - Aktenzeichen 20 ZB 18.1219
Abgelagerter Pferdemist als Abfall!

Eine Frau kippte seit Jahren Pferdemist eine steile Böschung am Waldrand hinunter. Deshalb wurde sie vom Verwaltungsgericht Bayreuth verurteilt, weil es sich bei dem abgelagerten Pferdemist um Abfall gehandelt habe. Dagegen wendet sich die Frau. Pferdemist sei kein Abfall, schließlich werde Humus daraus und sie wolle es wiederverwenden.

01.02.2019 - Aktenzeichen 11 ZB 17.2428
Wegesperrung ist zulässig!

Gemeinde darf im Interesse des Grundeigentümers bisher öffentlich zugängliche Wege für Reiter sperren: "Grundrecht auf Naturgenuss" eingeschränkt.

15.01.2019 - Aktenzeichen 2 C 21/10
Weben des Freizeitpferdes ist kein Mangel!

Das Gericht hat sich bei der Entscheidung auf ein eingeholtes Sachverständigengutachten bezogen. Demnach liegt die Ursache für diese Verhaltensauffälligkeit des Pferdes im allgemeinen in einer sozialen Vereinsamung, neuen Umgebung sowie/oder in einer Beschränkung der Bewegungsfreiheit. Gesundheiltiche Risiken gehen mit dieser Verhaltensauffälligkeit nach Aussage des Gutachters jedoch nicht einher.

23.12.2018 - Friedliche und frohe Festtage 2018!
Und für das Jahr 2019 alles erdenklich Gute!

Die Weihnachtstage sind für viele von uns eine Zeit, in der wir uns am meisten wünschen, wieder Kind zu sein: Wir erinnern uns alle gerne an die tiefe, ursprüngliche Freude, die wir an diesem Fest hatten. 

15.12.2018 - Aktenzeichen 26 Ss 505/15
Kein Bußgeld für das Führen eines Pferdes!

Kein Bußgeld für das Führen eines Pferdes außerhalb eines Reitweges. Das Führen eines Pferdes (im konkreten Fall befand sich die Beschwerdeführerin auf einem Ausritt, als sie einen ausgewiesenen Reitweg verließ und das Pferd per Zügel zu einer 50 m vom Reitweg entfernten Wiese führte, um dort Rast zu machen) ist nicht mit dem möglichen Wortsinn des bußgeldbewährten Reitens nach § 52 Abs.2 Nr.6 i.V.m. § 12 Abs.1 SächsWaldG vereinbar.

01.12.2018 - Aktenzeichen 1 S 19/16
Junghengst auf der Weide verletzt!

Der Reitverein haftet in der Regel nicht für die Verletzung eines auf seiner Weide untergestellten Hengstes, wenn ein Weidepensionsvertrag abgeschlossen wird.

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