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News 2013

15.10.2019 - Aktenzeichen I-9 U 77/17
Tödlicher Unfall in Reithalle!

Eine nervöse Stute hatte im Absattelbereich ausgeschlagen und eine Reiterin mit dem Huf am Kopf getroffen: Verstorbene trägt 50 % Mitschuld. 

01.10.2019 - Aktenzeichen 5 U 57/10
Hund jagt Pferd auf Weide!

Auf einem Pferdehof hatte ein 17-jähriges Mädchen den Hund ihrer Eltern nach draußen geführt. Als der Hund auf eine Weide rannte, geriet das dort grasende Pferd in Panik. Das Tier versuchte, ein Gatter zu überspringen, blieb aber mit der rechten Hinterhand hängen. Es erlitt eine offene Trümmerfraktur, am Ende musste der Tierarzt das Pferd ein schläfern. Der Pferdehalter forderte die Eltern des Mädchens auf, ihm 50 % des Schadens zu ersetzen.

15.09.2019 - Aktenzeichen 12 U 130/12
Reitschule muss kein Schmerzensgeld an Reitschülerin zahlen!

Die Inhaberin einer Reitschule haftet nicht für einen Unfall einer 5-jährigen Reitschülerin. Nachdem das Kind während einer Reitstunde vom Pony rutschte und sich den Oberarm brach. Das Gericht bestätigte damit das Urteil aus erster Instanz des Landgericht Arnsberg.

01.09.2019 - Aktenzeichen 23 O 386/11
Neues Pferd ein "Stolperer"!

Ein Mann hatte ein Pferd im Oktober 2010 von einem Züchter gekauft. Schon bei den ersten Ausritten fing das Tier an zu stolpern. Zunächst dachte der Käufer, es liege vielleicht an ihm, denn er war Anfänger. Einige Wochen später lahmte das Pferd jedoch so stark, dass er damit bis März 2011 überhaupt nicht mehr reiten konnte.

15.08.2019 - Aktenzeichen 10 S 77/17
Pferd reißt sich los!

Es springt auf dem Reitgelände gegen Pferdeanhänger und verletzt sich: Ausbilder muss dem Tierhalter die Behandlungskosten nicht ersetzen.

01.08.2019 - Aktenzeichen 1 U 422/15
Verletzung einer Reiterin auf dem Abreiteplatz!

Nähert sich eine Reiterin auf einem Abreiteplatz in Galopp von hinten an ein anderes Pferd heran und erschrickt dieses beim Überholen, so dass es austritt, führt dies zu einer hälftigen Schadensteilung. Das Mitverschulden der überholenden Reiterin wird mit der Setzung einer nicht unerheblichen Gefährdungsursache begründet.

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