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News

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15.01.2019 - Aktenzeichen 2 C 21/10
Weben des Freizeitpferdes ist kein Mangel!

Das Gericht hat sich bei der Entscheidung auf ein eingeholtes Sachverständigengutachten bezogen. Demnach liegt die Ursache für diese Verhaltensauffälligkeit des Pferdes im allgemeinen in einer sozialen Vereinsamung, neuen Umgebung sowie/oder in einer Beschränkung der Bewegungsfreiheit. Gesundheiltiche Risiken gehen mit dieser Verhaltensauffälligkeit nach Aussage des Gutachters jedoch nicht einher.

23.12.2018 - Friedliche und frohe Festtage 2018!
Und für das Jahr 2019 alles erdenklich Gute!

Die Weihnachtstage sind für viele von uns eine Zeit, in der wir uns am meisten wünschen, wieder Kind zu sein: Wir erinnern uns alle gerne an die tiefe, ursprüngliche Freude, die wir an diesem Fest hatten. 

15.12.2018 - Aktenzeichen 26 Ss 505/15
Kein Bußgeld für das Führen eines Pferdes!

Kein Bußgeld für das Führen eines Pferdes außerhalb eines Reitweges. Das Führen eines Pferdes (im konkreten Fall befand sich die Beschwerdeführerin auf einem Ausritt, als sie einen ausgewiesenen Reitweg verließ und das Pferd per Zügel zu einer 50 m vom Reitweg entfernten Wiese führte, um dort Rast zu machen) ist nicht mit dem möglichen Wortsinn des bußgeldbewährten Reitens nach § 52 Abs.2 Nr.6 i.V.m. § 12 Abs.1 SächsWaldG vereinbar.

01.12.2018 - Aktenzeichen 1 S 19/16
Junghengst auf der Weide verletzt!

Der Reitverein haftet in der Regel nicht für die Verletzung eines auf seiner Weide untergestellten Hengstes, wenn ein Weidepensionsvertrag abgeschlossen wird.

15.11.2018 - Aktenzeichen 239 C 1390/17
Kleinkind erschreckt Pferd!

Pferd scheut wegen der Poltergeräusche in der Reithalle und verletzt die Tierhalterin. Eine Großmutter besuchte mit ihren drei und fünf Jahre alten Enkelkindern eine Nürnberger Reithalle. Damit der Dreijährige die Pferde besser sehen konnte, setzte sie ihn auf die Holzbande, die den Zuschauerbereich vom Reitfeld trennte.

Der Junge ließ die Füße baumeln und schlug mit den Schuhen gegen die Bande. Das leichte Poltern erschreckte ein Pferd, das die Halterin gerade am Zügel durch die Halle führte. Es scheute und zog unvermittelt rückwärts. Durch diese plötzliche Bewegung wurde die Tierhalterin mit dem Zügel nach hinten gerissen und verletzte sich an der Schulter. Von der Großmutter forderte die Reiterin 1900 € Schadenersatz für die Kosten einer Haushaltshilfe und zudem 3000 € Schmerzensgeld. Das Amtsgericht Nürnberg wies ihre Klage ab.

01.11.2018 - Aktenzeichen 3 K 289/17.MZ.
Kleiner Pferdestall zulässig!

Die Baugenehmigung war rechtmäßig erteilt: Im Dorfgebiet ist Pferdemist "ortsüblich" und stinkt nicht zum Himmel.

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