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News

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01.04.2021 - Aktenzeichen: 20 ZB 18.1219
Abgelagerter Pferdemist als Abfall!

Eine Frau kippte seit Jahren Pferdemist eine steile Böschung am Waldrand hinunter. Deshalb wurde sie vom Verwaltungsgericht Bayreuth verurteilt, weil es sich bei dem abgelagerten Pferdemist um Abfall gehandelt habe. Dagegen wendet sich die Frau. Pferdemist sei kein Abfall, schließlich werde Humus daraus und sie wolle es wiederverwenden.

15.03.2021 - Aktenzeichen 9 U 11/09
Reitunfälle beim therapeutischen Reiten!

Kommt es bei der Erteilung von therapeutischem Reitunterricht zu einem durch Tiergefahr verursachten Unfall, kann sich der Reitlehrer als Tierhalter nur dann entlasten, wenn er solchen Unterricht berufsmäßig erteilt. Dazu reicht eine nur gelegentliche Tätigkeit – neben einem sonst ausgeübten Hauptberuf – nicht hin.

01.03.2021 - Aktenzeichen I-6 U 45/09
Weidezäune für Springpferde!

Das Oberlandgericht Hamm hat ein exemplarisches Urteil zum Thema Weidezaunhöhe gefällt.

15.02.2021 - Aktenzeichen VI ZR 210/18 u.a.
Eltern müssen bei Turnier-Besuch auf Kinder aufpassen!

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat konkretisiert, wie gut Eltern auf ihre kleinen Kinder aufpassen müssen. In dem Fall ging es um ein knapp dreijähriges Kind, das bei einem Reitturnier unbeaufsichtigt in einen Pferdeanhänger geklettert war und von einem Huf am Kopf getroffen wurde. Für die finanziellen Folgen müssen allein die Eltern aufkommen, wie die obersten Zivilrichter in Karlsruhe entschieden. Weder die Eigentümerin des Pferdes, die den Hänger abgestellt hatte, noch der Veranstalter des Turniers hätten mit so etwas rechnen müssen. Die zwei Urteile aus dem Januar wurden jetzt mit Begründung veröffentlicht. 

01.02.2021 - Aktenzeichen VG 1 L 251.13
Jäger erschießt Pony!

Islandpony mit Wildschwein verwechselt: Waffenschein weg! Dass das Jagdgelände nicht weit von einem Ponyhof entfernt lag, wusste der Jäger zwar, der im Sommer 2012 auf der Pirsch war. Als er dann aber sah, wie sich ein Tier im Wald bewegte, packte ihn das Jagdfieber. Ohne zu zögern, schoss der Mann auf das vermeintliche Wildschwein. Tatsächlich traf und tötete der Jäger ein Islandpony.

15.01.2021 - Aktenzeichen 2 O 200/06
Waldweg für Reiter gesperrt!

Bringt ein Waldeigentümer am Ende eines Waldweges einen Wildsperrgitterrost an, um einen Wildwechsel in diesem Bereich zuverhindern, so hat er die allgemeinen Verkehrssicherungspflichten zu beachten, um Spaziergänger vor unnötigen Gefahren zu warnen.

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